Beneath ist ein düsterer Survival-Ego Shooter der von H. P. Lovecraft inspiriert ist. Das Spiel ist als eine Hommage an den Klassiker F.E.A.R. angelegt. Wir verfügen dabei über wenig Munition, jeder Schuss möchte wohl überlegt sein. Es ist wichtig permanent Waffen zu wechseln damit euch nicht plötzlich die Munition ausgeht und ihr mit leer geschossenen Meinungsverstärkern vor Gegnern steht.
Ab in die Tiefe
In Beneath schlüpfen wir in die Rolle des Tauchers Noah Quinn. Da das Leben seiner Tochter auf dem Spiel steht, legen wir uns den albtraumhaften Kreaturen an aber auch militärische Einheiten stellen sich uns in den Weg. Zum Glück führen wir unterschiedliche Waffen mit, die wir an speziellen Werkbänken verbessern können. Also immer schön die benötigten Kleinteile in den Level suchen und mitnehmen.
Eine Stunde lang konnten wir mit dem Titel verbinden. Was ein einfacher Bergungseinsatz vor der Küste Portugals hätte werden sollen, wird zum Albtraum, als ein plötzlicher Sturm aufzieht und eine mysteriöse Kreatur das Schiff angreift – und die Besatzung mutiert. Da seine Tochter schwer verletzt ist, funkt Noah um Hilfe, doch der ankommende Hubschrauber eröffnet das Feuer auf das Schiff, und ein unvorstellbar großes Ungeheuer aus der Tiefe verwüstet beide Fahrzeuge…
Trailer:
Fazit:
Nach so wenig Spielzeit ist ein Fazit eigentlich gar nicht möglich also werde ich auch kein klassisches ziehen. Die Gefechte in Beneath sind herausfordernd und wir müssen wirklich darauf achten, dass uns die Munition nicht ausgeht – heißt einzelne „Zombies“ erledigen wir am besten mit unserem Reifenmontiereisen.
Die bespielten Szenen waren spannend aber optisch hoffe ich doch, dass die Entwickler noch etwas draufpacken können, vor allem dieser „graue Schleier“, der über dem Spiel liegt, stört mich total.
Beneath wird auf dem PC via Steam erscheinen.

