Der Indie-Entwickler 3DAW wird uns mit Black Mountain of Tlaltecuhtli in die aztekische Mythologie entführen. In diesem Action-Adventure verkörpern wir einen Kopfgeldjäger den es in einen lebendigen Berg verschlägt. Was als Routinejagd in einer Forschungseinrichtung beginnt, entwickelt sich zu etwas weitaus Seltsamerem.
Was passiert hier?
Lange vor Beton und Neonlicht gruben die Azteken Ritualkammern tief in den Schwarzen Berg, um eine uralte Macht einzusperren. Jahrhunderte später wurde direkt über diesem Gefängnis eine Forschungseinrichtung errichtet. Unter Stahlkorridoren liegen in Stein gehauene Hallen, die älter sind als der darüberliegende Bunker – Überreste von etwas, das die moderne Struktur nie vollständig ausgelöscht hat. Während die Realität ins Wanken gerät, weicht die Architektur älteren Räumen, und ganze Abschnitte der Anlage verschieben sich und/oder stürzen ohne Vorwarnung ein.
Der Berg ist nicht statisch. Bestimmte Bereiche, sogenannte Schleifenzonen, werden in Echtzeit zurückgesetzt und neu konfiguriert. Räume verschieben sich mitten im Kampf, Deckung verschwindet und neue vertikale Routen entstehen in Sekundenschnelle, während sich die Umgebung um den Spieler herum neu anordnet. Diese Veränderungen lassen sich manipulieren, wodurch räumliche Verschiebungen möglich sind, um Gefahren zu entkommen oder neue Wege zu öffnen. Nicht jede Begegnung lässt sich dabei frontal lösen.
Das Kampfsystem vereint taktisches Third-Person-Shooter-Gameplay, Schleichpassagen und vertikale Fortbewegung in zwei sich überlappenden Realitäten. Feindselige Überlebende bewachen die Anlage, während realitätsverzerrte Wesen aus dem destabilisierten Gefängnis unter dem Berg auftauchen. Prototypwaffen und experimentelle Technologien sind im gesamten Komplex verstreut und geben den Spielern neue Werkzeuge an die Hand, um sich zu verteidigen, während die Umgebung mit zunehmender Tiefe immer instabiler wird.
Black Mountain of Tlaltecuhtli wird auf dem PC via Steam erscheinen und kann bereits auf eure Wunschliste gepackt werden.
