Hey Zwerge hey Zwerge hey Zwerge ho. Mit diesem Ohrwurm können wir nun perfekt eingestimmt Drill Rift starten. Wir haben nämlich Probe gespielt und was wir dabei erlebt haben lest ihr jetzt.
Gestartet wird in Drill Rift auf einem nahezu leeren Plateau. Lediglich ein Gesteinsbohrer und eine Kohlemine zeugen von lebenden Wesen, genauer gesagt Zwergen und noch genauer sind es drei Stück. Unsere Aufgabe ist es, immer tiefer zu bohren und das begehrte „Mythril“ (besonderes Erz) zu schürfen.
Leider stört uns dabei eine Order von der Oberfläche. Wir haben nämlich immer nur ein paar Tage Zeit, um eine bestimmte und teils unverschämt hohe Menge an „Mythril“ zu fördern. Schaffen wir das nicht, heißt es „Game Over“. Wird unser Bohrer vernichtet, heißt es Game Over. Werden unsere Zwerge wahnsinnig, heißt es na? Richtig, Game Over. Diese drei Grundregeln gibt es, alles andere liegt an euch.

Im Hintergrund seht ihr ein böses Monster. Besiegen wir es nicht, werden unsere Zwerge langsam aber sicher wahnsinnig. Außerdem attackiert der Halunke unseren Bohrer.
Die Tage verlaufen rundenbasiert. Heißt wir müssen uns meist entscheiden, welche Aktion wir ausführen möchten. Reparieren wir unseren Bohrer? Stecken wir unsere Ressourcen in die Forschung, um zusätzliche Gebäude zu erhalten beziehungsweise bestehende aufzuwerten? Bohren wir einfach und setzen den Bohren dann nochmal an – mit dem Risiko einer Überhitzung? Diese verdammte „Mythril“-Rohstoffanzeige drängt zur Eile, dass heißt meist Game Over. Hektik ist nicht euer Freund.
Heißt wir müssen immer abwägen was wir gerade brauchen und manchmal benötigen wir auch einfach nur Glück. Immer wieder treten nämlich zufällige Events (Würfelspiel) auf. So lässt sich kein Spiellauf durchplanen was aber andererseits für Abwechslung sorgt.
Fazit:
Das Grundprinzip von Drill Rift ist bereits jetzt sehr spaßig aber es fehlt noch etwas an Tiefgang oder einfach etwas besserer Planbarkeit. Ich würde mir passive Boni wünschen, die man für einen Fehlversuch erhält oder generell mehr Auswahl beziehungsweise zusätzliche Charaktere bei den Zwergen.
Meine Empfehlung: Spielt selbst rein, die Demo-Version (PC – Steam) wartet auf euch.
Rundenbasierte Strategie mit Zwergen
Der Indie-Entwickler Steam Veil Games hat mit Drill Rift ein neues rundenbasiertes Strategiespiel angekündigt. Euch erwartet dabei eine Mischung aus Koloniesimulation und Events im Dungeon & Dragons-Stil. Wir werden dabei Ressourcen sammeln, Maschinen aufrüsten, neue Technologien erforschen, unsere Zwerge verwalten und zusehen das wir immer tiefer Graben:
- Bauen Sie Ihren Außenposten: Um Ihren Außenposten am Laufen zu halten, müssen Sie wichtige Maschinen bauen und aufrüsten. Wählen Sie Ihre Upgrades sorgfältig aus; die Ressourcen sind begrenzt und jedes Level kann den Unterschied zwischen Fortschritt und Untergang bedeuten.
- Stelle dich dem Wahnsinn: Je tiefer du bohrst, desto stärker wird dein Wahnsinn. Hüte dich vor den Tiefen: Manche Kreaturen werden deinen Wahnsinn ausnutzen, um deinen Außenposten zu finden, und wenn das passiert, wird sie kein Mythrill besänftigen.
- Verwalte deine Zwerge: Wenn du Zwerge zu Events schickst, wirken sich ihre Werte auf die Würfel aus. Triff strategische Entscheidungen darüber, wen du schickst, denn wenn ihre Gesundheit zu stark sinkt oder sie verrückt werden, ist der Außenposten dem Untergang geweiht.
Eine erste Demo-Version zu Drill Rift wird am 20. September 2025 erscheinen und zwar auf dem PC via Steam.

