Seit Jahrzehnten kehren die Schauplätze von Weltkriegsspielen immer wieder an dieselben Frontlinien zurück – an die Strände der Normandie, in die Wüsten Nordafrikas, in die Städte Westeuropas. Ganze Kriege werden aus vertrauter Perspektive neu erzählt.
Das wird geboten
Der Entwickler Hoothanes und der Publisher 4Divinity haben The Defiant angekündigt, einen storybasierten Ego-Shooter, der im asiatischen Kriegsschauplatz des Zweiten Weltkriegs spielt. Die Spieler werden mitten in den chinesischen Widerstandskrieg gegen Japan versetzt – einen gewaltigen, brutalen Konflikt, der unzählige chinesische Soldaten und Zivilisten das Leben kostete und in Videospielen bisher weitgehend unerforscht blieb.
The Defiant entfaltet sich in besetzten Dörfern, gefrorenen Wäldern, befestigten Nachschubwegen und feindlich kontrollierten Stadtgebieten. Jede Umgebung ist geprägt von den Realitäten des Guerillakriegs und des Überlebenskampfes hinter den feindlichen Linien.
Die Kämpfe spiegeln den Charakter des Konflikts wider. Missionen wechseln fließend zwischen Infiltrationen im Schleichmodus, Feuergefechten auf engstem Raum, Scharfschützenangriffen, Stadtspionage, Codeknacken, Fahrzeugkämpfen und plötzlichen Großangriffen.
In The Defiant werden Waffen als historische Artefakte und nicht nur als Werkzeuge behandelt. Die Spieler können eine breite Palette an Feuerwaffen einsetzen, die in Chinas moderner Kriegsgeschichte verwurzelt sind, darunter die Hanyang Typ 88, die Mauser C96, die Bergmann-Maschinenpistole und viele mehr.
The Defiant wird auf dem PC via Steam erscheinen und kann bereits auf eure Wunschliste gepackt werden.
“The latest trailer for The Defiant captures exactly what 4Divinity represents,” said Sebastian Toke, Group CEO of GCL. “We are building a portfolio of bold, story-driven games that bring fresh perspectives to familiar genres. The Defiant shines a light on an important and rarely explored chapter of World War II, delivering a cinematic, authentic experience that reflects our commitment to supporting ambitious creators and meaningful storytelling.”
