Test: Wintermoor Tactics Club - Ein zuckersüßes Taktik-RPG - MDE|Gaming

Test: Wintermoor Tactics Club – Ein zuckersüßes Taktik-RPG

EVC und Versus Evil schicken uns mit Wintermoor Tactics Club in ein unheimlich süßes Abenteuer. An unserer Schule wird ein Wettkampf ausgerufen um den ultimativen Club zu finden.

Ob die rundenbasierten Kämpfe gegen unsere Mitschüler und allerhand Monster Spaß machen klärt unser Test.

Nerds an die Macht

Die Haupt- und Nebenmissionen werden in solchen Gesprächen abgehandelt.

In diesem Abenteuer schlüpfen wir in die Haut von Alicia, sie ist Mitglied des namensgebenden Wintermoor Tactics Club. Zu Beginn sind in diesem Club lediglich drei Mitglieder zugegen, im Verlauf der Geschichte schließen sich uns aber immer mehr Abenteurer an. In die Schlacht selbst dürfen wir jedoch immer nur drei Helden führen, das sorgt für spannende Kombinationsmöglichkeiten.

In jedem Fall vertreibt sich unser Club mit dem Brettspiel „Curses & Catacombs“ seine Zeit. Als der Schuldirektor namens Enfield plötzlich einen Wettkampf ausruft. Alle Clubs müssen in einer Schneeballschlacht gegeneinander antreten, wer im Turnier verliert muss auch seinen geliebten Club auflösen. Also kämpfen wir mit unserer Truppe um das „überleben“, komischerweise verschwinden nämlich spurlos immer mehr Schüler… da muss doch mehr dahinterstecken und genau darum dreht sich die Story.

Auf der Übersichtskarte sehen wir die einzelnen betretbaren Gebäude des Schulgeländes.

Taktische Schlachten

Im Charakterbildschirm tüfteln wir an unserer Ausrüstung.

Insgesamt wächst unsere Heldentruppe auf insgesamt sieben Mitglieder an, drei davon dürfen wir in den Kampf führen. Vom klassischen Tank, über den Schurken bis hin zum Magier, einem Beschwörer sowie einem Dämon werden sämtliche Interessen abgedeckt.

Unsere Helden können wir außerdem mit zwei Gegenständen ausrüsten, verwenden wir hierbei die richtige Kombination erhalten wir einen zusätzlichen Angriff. Die Storykämpfe sind relativ simpel gehalten, hier sollten auch jüngere Zocker problemlos zurechtkommen. Daneben können wir aber noch spezielle Herausforderungen spielen für die einzelnen Charaktere.

Durch unseren gestreuten Nebel kann unsere Zauberattacke direkt alle Gegner schädigen, was für ein erhabenes Gefühl.

Diese Kämpfe erzählen persönliche Geschichten und schalten zudem weitere Gegenstände für die einzelnen Helden frei. In der abschließenden Herausforderung können wir uns zudem die „ultimative Kraft“ freispielen, einen besonders harten Angriff.

Trailer:

Fazit:

mEssE – alias Chefredakteur und Gründermitglied.

Wintermoor Tactics Club wirkte seit seiner Ankündigung sehr interessant aber ich war mir nicht sicher ob die knuffige Optik für mich als erwachsenen Zocker überhaupt in Frage kommt. Zu Beginn ist der Schwierigkeitsgrad auch äußerst niedrig angesetzt, ich fühlte mich dezent unterfordert.

Mit den Herausforderungen ändert sich die Lage aber dramatisch und man lernt die verschiedenen Charakterkombination zu schätzen. Wir können die Vorauswahl des Spiels nutzen oder unsere verwendeten Helden nach unserem Belieben zusammenstellen.

Die unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten sorgen für jede Menge Spaß und die Geschichte konnte mich bis zum Ende hin sehr gut unterhalten – man möchte einfach wissen was es mit diesem komischen Direktor und seiner „Schneeballschlacht“ auf sich hat.


Wintermoor Tactics Club findet man auf dem PC via Steam und künftig auch auf den Konsolen PS4, XBox One und Nintendo Switch

Good

  • Süße Grafik
  • Schöne Geschichte
  • Leicht verständliche aber auch herausfordernde Kämpfe
81.4
Grafik - 80
Sound - 82
Atmosphäre - 81
Steuerung - 82
Umfang - 82
In meinen Adern fließt Gaming :D

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