Test - The Coma 2: Vicious Sisters - Eine Runde Japan-Horror gefällig? - MDE|Gaming

Test – The Coma 2: Vicious Sisters – Eine Runde Japan-Horror gefällig?

Wir steuern Mina Park durch dieses Horrorabenteuer. Die junge Madame ist eine Studentin und besucht die Sehwa-High-Schule. Der Tag beginnt eigentlich ganz normal, die üblichen Schulprobleme werden mit ihrer besten Freundin besprochen. Als es Abend wird, ändert sich die Stimmung aber massiv, irgendetwas stimmt hier nicht, was verdammt nochmal verfolgt uns hier bloß? Ein mörderisches Katz und Mausspiel beginnt…

Nur mal kurz die Welt retten

Zu Beginn von The Coma 2: Vicious Sisters bewegen wir uns ausschließlich in der Schule durch die Katakomben des Anwesens. Wir erlernen die wichtigsten Gameplay-Funktionen und werden mit dem Titel vertraut gemacht.

Im Verlauf der Geschichte erhalten wir ein Feuerzeug als Lichtquelle.

Stoßen wir auf Gegner heißt es die Beine in die Hand zu nehmen. Manchen können wir lockerflockig ausweichen, bei anderen wiederum müssen wir uns ein Versteck suchen. Um darin nicht entdeckt zu werden, müssen wir ein Minispiel erfolgreich bestreiten, schaffen wir das nicht ereilt uns der virtuelle Tod. Gespeichert wird übrigens an fix vorgesehenen Stellen, dort werden wir anschließend wiederbelebt.

Raus in die Welt

Haben wir das erste Kapitel geschafft, erkunden wir weitere Umgebungen wie beispielsweise einen Markt oder die Polizeistelle aber irgendwie kommt uns, dass alles merkwürdig bekannt vor. Damit wir eine Chance gegen die bösen Dämonen haben erhalten wir ein paar Utensilien an die Hand.

Zum einen wäre da ein Feuerzeug das als Lichtquelle dient. Nutzen wir es zu lange werden wir allerdings schnell von Gegnern entdeckt. Außerdem haben wir Zugriff auf ein Nokia… pardon, Konia-Handy – es ist das einzige das auch unter diesen Umständen noch funktioniert.

Mit diesem altertümlichen aber absolut unkaputtbaren Gerät, können wir bereits getroffene Charaktere kontaktieren und uns Tipps holen, falls wir an einer Stelle nicht mehr weiterwissen.

Diese Dame kann uns anscheinend nicht mehr helfen…

Eine Falle für das Böse

In jedem Kapitel müssen wir eine Hauptaufgabe erledigen, außerdem sollten wir die Nebenaufgaben erfüllen. Die drehen sich meist darum eine Falle zu konstruieren. Dazu müssen wir verschiedene Gegenstände im Areal sammeln und diese an einer Werkbank anschließend zusammenschustern. Ist dies geschafft erledigen wir anschließend die Hauptquest und wandern zum nächsten Kapitel.

Unsere Krähenfüße werden fleißig produziert.

Die Fallen sind notwendig damit unsere Heldin Mina Park weniger bzw. keinen Schaden davonträgt. Um uns wieder zu heilen, müssen wir nämlich Automaten aufsuchen, dort können wir dann Nahrung und Getränke – mit unterschiedlichen Effekten – kaufen und einwerfen.

Bei der Orientierung hilft uns eine einblendbare Karte, diese erleichtert die Orientierung ungemein und erweist sich im weiteren Spielverlauf als sehr nützlich.

Trailer:

Fazit:

mEssE – alias Chefredakteur und Gründermitglied.

The Coma 2: Vicious Sisters hat mich wunderbar unterhalten. Die Spielzeit liegt bei ungefähr fünf bis sieben Spielstunden und bietet verschiedene Endsequenzen. Besonders die Comic-Optik und das düstere Setting weiß sofort zu gefallen aber auch die Geschichte ist gut umgesetzt.

Spielerisch empfehlen wir euch ein Gamepad zu verwenden, da die Maus nicht unterstützt wird und wir ansonsten nur mit der Tastatur hantieren müssen – wobei funktionieren tut das auch, nur nicht so angenehm.


The Coma 2: Vicious Sisters findet man auf dem PC via Steam

Good

  • Comic-Optik
  • Düstere Geschichte
79.6
Grafik - 80
Sound - 80
Atmosphäre - 80
Steuerung - 80
Umfang - 78